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Erfahrung und Rennbericht zum Strandräuber IRONMAN 70.3 Rügen

geschrieben von tri_fab 9. Oktober 2017
Erfahrung und Rennbericht zum Strandräuber IRONMAN 70.3 Rügen
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Wie wird das Wetter...

Der Ironman 70.3 Rügen bietet eine absolute Traumkulisse, wenn das Wetter auf der Ostsee-Halbinsel mitspielt. Wir hatten die letzte Woche vor dem Wettkampf Regen, Regen Regen.. selbst als wir mit dem Auto auf die Insel gefahren sind hat es nur geregnet. Am Tag des Rennes wurde auf einmal der Himmel klar und die Sonne ist rausgekommen. Trotz der etwas niedrigen Temperaturen war es wirklich ein Traumwetter.
Die Ostsee hat sich von ihrer besten Seite gezeigt. Spiegelglatt und keinerlei Wellen nur ein paar friedliche Quallen.

Zwischen Himmel und Hölle

Swim: Ich bin mit dem Swim extrem zufrieden! Riesige Panik vorab, aber im Rennen lief es besser als erwartet, es war Traumhaft im Salzwasser einfach völlig in Ruhe sein eigenes Rennen zu machen. Die Vorab-Panik vor der Ostsee hat sich als unbegründet herausgestellt. Die Quallen waren auch kein Thema, denn es waren noch nicht zu viele… Ich habe mich am Rand aufgehalten und konnte so in Ruhe meine eigene Pace schwimmen.

Bike: Nach einem soliden Swim, habe ich mir im T1 Zeit gelassen. Da ich eine extreme Frostbeule bin, hatte ich mich schön warm angezogen. Auf dem Rad selber war ich positiv von meiner Leistung überrascht. Am Berg konnte ich trotz meines Gewichts mithalten, und auf den flachen Teilen der Strecke konnte ich gut überholen. Die Strecke war ein Traum,  und man konnte immer schön links und recht die Landschaft genießen.

Run: T2 mit sehr kurzen Zwischenstopp im Dixi (ich hatte gut getrunken). Jetzt war die Frage ob mein Fuß beim Laufen durchhalten kann. Meine persönliche Vorgabe für die Pace lag 40 Sekunden über meiner eigentlichen Leistungsfähigkeit, nur um den Fuß nicht zu überreizen. Im Rennen selber konnte mein Fuß durchhalten, aber es war einfach schlimm andere überholen zu lassen. Man denkt sich nur..”die laufen eigentlich in deiner Pace”… Egal am Ende war ich so happy das ich in das Ziel gekommen bin! Die Strecke hat einen schönen Berg den man auch zweimal besteigen muss. Die Streckenführung ist ein Traum, denn es geht immer direkt durch die Stadt, und man kann die Begeisterung der Zuschauer genießen.

Fazit zum Wettkampf

Gesamtfazit zum Event: 9 von 10 Punkten sehr zu empfehlen! Ein Rennen was ich jederzeit wieder machen würde, aber eher spontan buchen und auf den Wetterbericht schauen 😉

Das soll erstmal reichen, wenn ihr Fragen habt gerne melden, oder ein Kommentar hinterlassen.

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Veranstaltungsdetails vom Ironman 70.3 Rügen

Termin: 10. September 2017

Start: Innenstadt von Binz Strandpromenade

Ziel: Innenstadt von Binz Strandpromenade

Strecke: Mitteldistanz: 2km Schwimmen – 90km Radfahren – 21,1km Laufen

 

Schwimmen

Das Schwimmen findet in der Ostee vor Binz statt. In einem Viereck-Kurs verläuft die Schwimmstrecke links der Seebrücke des Ostseebades Binz. Von hier aus haben die Fans und Zuschauer den Start und die ersten 500 Meter der Strecke gut im Blick und können die Teilnehmer auf dem ersten Teil der Strecke anfeuern. Dies sorgt für eine tolle Atmosphäre und Gänsehaut pur!

Radfahren

Die Radstrecke verläuft über zwei Runden à 45 Kilometer. Von Binz aus geht es zunächst nach Norden. In Prora biegen die Athleten westlich nach Bergen, die Hauptstadt Rügens, ab. In Bergen erfolgt ein Richtungswechsel nach Süden. Wie bunte Laubtunnel erstrecken sich die prächtigen Alleen entlang des Kurses und ergeben ein malerisches Landschaftsbild. Im südlichsten Teil der Strecke durchfahren die Teilnehmer den jüngsten Ort Rügens: Putbus. Reizvolle, weiße Fassaden und der wunderschöne Schloßpark machen die Fürstenresidenz zu einem der Highlights der Strecke. Von Putbus aus geht es dann durch Alleenstraßen zurück nach Binz, wo die Athleten eine einzigartige Stimmung erwartet. Bei insgesamt 420 Höhenmetern verspricht die Strecke zudem schnelle Splitzeiten.

 Originally from: http://www.ironman.com/de-de/triathlon/events/emea/ironman-70-3/ruegen/athleten/strecke.aspx#ixzz4i4siYpOo

Quelle Ironman.com

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